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Finanzkrise und kein Ende


Phoenix
Es ist ein Crash auf Raten, der seit Tagen die Finanzmärkte weltweit in ungeahnte Abgründe stürzt. Die seit Monaten schwelende US-Immobilienkreditkrise und ihre Folgen haben nun die Volkswirtschaften aller bedeutenden Wirtschaftsmächte erfasst: Schon bestimmen Meldungen von Abschwung und Rezession die Nachrichten, wo eben noch über Exportrekorde, Wirtschaftswachstum und mögliche Vollbeschäftigung berichtet wurde.

Kapitalismus-Kritiker sehen sich im Recht: Die aktuelle Finanzkrise beweise, dass das System gescheitert sei. Folgt nun die große Depression so wie zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts? Sind Marktwirtschaft und Finanzmärkte wirklich am Ende? Oder haben Politiker, Volkswirte und Wirtschaftslenker aus den Krisen der vergangenen Jahrzehnte gelernt? Wie stabil erweisen sich Märkte und Volkswirtschaften? Diese und andere Fragen diskutiert Christoph Minhoff mit seinen Gästen.

3 Kommentare
Autor: Christopher Link
Datum: 11.10.2008 | 14:15 Uhr
Quelle: Pressemitteilung


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Kommentare

derhobbykritiker

geschrieben am 12.10.2008 10:58
derhobbykritiker
"Kapitalismus-Kritiker sehen sich im Recht: Die aktuelle Finanzkrise beweise, dass das System gescheitert sei."


WTF? diese kritiker sind aber richtige schwarzseher oder verbohrte antifa-kiddies.
ich mag die amerikanischen milliardenschweren riesenbanken nicht.
warum? zu undurchsichtig....
schon komisch, wenn von heute auf morgen der dollar kollabiert ;)

...ich hoffe, der uncle sam muss in zukunft löchrige schuhe tragen.

MeFirst

geschrieben am 12.10.2008 11:40
MeFirst
Viele "Antifa Kiddies" und andere Kapitalismuskritiker sehen diesen halt als gescheitert an, zumindest in der aktuellen Form und da haben sie nicht Unrecht. :rolleyes:

derhobbykritiker

geschrieben am 12.10.2008 12:14
derhobbykritiker
doch, sie haben unrecht. ich will nicht in der erdachten welt eines "scheiß-auf's-system"-hippies leben. klar hat der kapitalismus seine schlechten seiten aber ich halte ihn für 1000x sinnvoller als anarchie oder extremen sozialismus (DDR/UDSSR). das problem mit der übermäßigen bereicherung einiger angestellten im finanzgewerbe liegt eher bei den leuten selbst, es sollte für mehr moral und transparenz gesorgt werden.
die großen banken müssen nunmal geld hin und her schieben. verleihen, andere aufkaufen usw. das hat seinen sinn. wer nicht investiert geht pleite... nur zu dumm, dass das nicht so klappt wie es soll.
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