Hellboy: Science of Evil - Kurztest 
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Bedienung |
Ich kann mich nicht wehren! |
übersichtliche Steuerung relativ viele Angriffskombos...
... ohne Blockfunktion nur schwer ausführbar erbärmliches Sprungverhalten
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Schwacher/Starker Angriff mit Quadrat und Dreieck, Werfen mir Kreis und ein gekonnter Sprung mit X. Durch das Sammeln von Kristallsplittern schaltet ihr neue Angriffskombinationen und Goodies für die Extrarubrik frei. Nervig ist neben dem Fehlen einer Blockfunktion hauptsächlich das unsaubere Spungverhalten des Hünen, durch das die wenig Sprungeinlagen zum Alptraum werden.
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Spieltiefe |
Das hat niemand verdient... |
nette Endgegner...
... mit Einheitstaktik keine Block-Funktion altbackenes Gameplay miserable Lock on-Funktion
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Hellboy ist eines der Beispiele, die zeigen, dass die Qualitätskontrollen bei einigen Entwicklern nicht zu funktionieren scheinen. Als großer starker roter Kerl rennt Ihr von Gegnerspawn-Punkt zu Gegnerspawn-Punkt und haut auf alles drauf, was Euch so in die Quere kommt. Mit vielen Kombos und variierenden Gegnern hätte aus diesem altbackenen Gameplay noch etwas werden können, aber in der Praxis ist Hellboy ein Rohrkrepierer. Es beginnt damit, dass Hellboy nicht in der Lage ist, gegnerische Angriffe zu blocken. Eine Alternative wären Hellboys Samaritans, nur leider ist die Munition so stark begrenzt, dass Ihr gleich drauf verzichten könnt. Wer sich daran nicht stört, darf ab und an noch Gegenstände auf Gegner werfen – das miserable Lock on-System bereitet ebenso wenig Freude wie der Rest - oder Vorsprünge erklimmen. Die vermeintlich taktischen Endgegner sind gut in Szene gesetzt, aber alle mit der Taktik „Warte auf den Schlag und haue dann selbst drauf“ zu schaffen.
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Grafik |
Auf dem Friedhof |
flüssige Darstellung atmosphärische Umgebungen
stark eingeschränkte Bewegungsfreiheit merkwürdige Cutscenes
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Eine überwiegend flüssige Darstellung und atmosphärische Areale bringen der PSP-Version einige Pluspunkte, die aber prompt verspielt werden. Zum einen ist eure Bewegungsfreiheit in den Leveln stark eingeschränkt. Folge dem Pfad und finde auf den Seitenwegen Extras – nicht gerade innovativ. Zum anderen haben die Gegner ein Problem mit der hiesigen Architektur und bleiben öfters mal an Kanten hängen. Die Cutscenes sollen in ihrer Darstellung an einen Comic erinnern, müssen sich aber das Prädikat „Sprites ohne Animationen“ aufdrücken lassen.
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Sound |
Singender Springteufel |
Hintergrundmusiken der Areale ganz in Ordnung
keine Sprachausgabe
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Keine Sprachausgabe und immer gleiche Soundeffekte in der Endlosschleife. Ein Glück, dass die Hintergrundmusiken der Areale die Mankos etwas ausgleicht und nicht ganz so durchschnittlich ist wie der Rest des Spieles.
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Einstieg |
Mit dem Kopf durch die Wand |
rudimentäre Erklärung der Steuereung
Gameplaymängel schon im Tutorial offensichtlich
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Ein Minitutorial führt euch in die rudimentäre Steuerung ein. Nach und nach kriegt Ihr die zaghaft vorhanden magischen Fähigkeiten – Hellboy kann beispielsweise mit einem Amulett Pflanzenranken vernichten – nebst den diversen Granatenvarianten vorgestellt. Probleme kriegen Anfänger aber vor allem durch die Mängel im Gameplay, die schlicht nicht da sein dürfen.
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Fazit von Lars Hilbig |
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Premium








übersichtliche Steuerung
... ohne Blockfunktion nur schwer ausführbar
lenaz
geschrieben am 10.10.2008 14:06auch umgekehrt sollte man vorsichtig sein... anscheinend soll ja der Film FarCry ein schuss ins leere sein...
so far
i go cry :D
mfg
Shakes-Beer
geschrieben am 10.10.2008 15:13jojo
mfg
Dark_Vendetta
geschrieben am 10.10.2008 22:53Spider man
King Kong
Der Pate (sehr gut meiner Meinung nach)
und Kung FU Panda vllt
Raxter
geschrieben am 11.10.2008 12:14IsuzuTrooper
geschrieben am 11.10.2008 18:26shroomie
geschrieben am 14.10.2008 10:41Motherbrain
geschrieben am 26.10.2008 16:02