Hellboy: Science of Evil - Review 
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Grafik |
Nicht zu viel erwarten... |
düstere Stimmung schicke Nebeneffekte gute Lichteffekte
langweilige Levels zu wenige Gegnertypen instabile Framerate
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Aus grafischer Sicht sollte man keine allzu hohen Ansprüche stellen. Die Optik geht die meiste Zeit über zwar in Ordnung und vermittelt auch eine düstere Atmosphäre, präsentiert sich im Gesamten betrachtet allerdings etwas zu einfach.
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Sound |
Gut, jedoch nur im Mittelfeld |
gute Sprachausgabe ordentliche Soundeffekte
Musikauswahl könnte abwechslungsreicher sein
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Die akustische Seite von Hellboy hat Stärken und Schwächen. Die englische Sprachausgabe ist stimmig und die übrigen Soundeffekte gehen auch in Ordnung, vom Score hatten wir uns jedoch etwas mehr erhofft. Unterm Strich liegt der Sound hier knapp über dem Durchschnitt.
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Bedienung |
Eigentlich ganz einfach |
gute Spielbarkeit einafche Steuerung leichtes Combosystem
manuelle Zielerfassung schwächelt
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Die Steuerung ist ganz simpel gehalten und sollte euch keine Schwierigkeiten bescheren. Das Combosystem ist leicht erlernbar und wird durch die Einführung zu Spielbeginn auch gut erklärt.
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Spieltiefe |
Der Schwachpunkt |
brauchbare Physikengine Hellboy-Humor
kaum Story wenige Gegnertypen Endgegner zu einfach schwache Rätsel
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Hellboy: The Science of Evil vermag es nicht, euch für eine längere Zeit an das Gamepad zu fesseln. Schuld daran sind das auf Dauer zu monotone Gameplay, die schwache künstliche Intelligenz, fehlende fordende Rätseleinlagen, sowie das langweilige Leveldesign.
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Einstieg |
Unproblematisch |
gute Einführung unkomplizierte Steuerung
keine Herausforderungen
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Der Einstieg in die Spielwelt von Hellboy fällt leicht. Alle Manöver der unkomplizierten Steuerung werden zu Spielbeginn eingehend erklärt und es bleiben keine Fragen offen.
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Multiplayer |
Schwachpunkt die Zweite |
Koop-Modus
wenig abwechlsungsreich keine Herausforderungen
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Das Spiel bietet einen Koop-Modus für zwei Spieler, bei dem ein Kumpel die Rolle von Liz Sherman oder Abe Sapien übernehmen kann und der sich zudem auch online spielen lässt. Etwas mehr Spaß kommt dadurch zwar auf, dieser ist allerdings - genau wie beim Einzelspielermodus - nicht von langer Dauer, da es bis auf einige geheime Artefakte nichts zu entdecken gibt.
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Fazit von Roland Nicolai |
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Premium







düstere Stimmung
langweilige Levels
Valayar
geschrieben am 29.09.2008 16:48Beatbulette
geschrieben am 29.09.2008 17:27Mampffred
geschrieben am 30.09.2008 00:29das is nen spiel für Film oder comocfans....
Jayjo
geschrieben am 01.10.2008 12:40tobzzzzn
geschrieben am 01.10.2008 22:07Cycrus
geschrieben am 02.10.2008 16:56