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Spieltiefe |
Freiheitskämpfer |
drei Singleplayermodi Bluetooth-Multiplayermodus neun Kämpfer mit unterschiedlichen Waffen Ruhmesleiste
verschiedene Waffen haben kaum Einfluss auf das Gameplay
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Getreu der Filmvorlage aus den Zeiten der Jahrhundertwende tretet ihr in Gladiator mit einem von neun zumindest Fans bekannten Charakteren in der Arena in Zweikämpfen an. Im Menü warten die drei Singleplayermodi (Schneller Kampf, Karriere, Überleben) nebst einem Bluetooth-Multiplayermodus, die im Kern allesamt das gleiche Fordern: den Sieg über einen Kontrahenten! Gekämpft wird eins gegen eins über drei Runden. In den Kampf geht es je nach Charakter mit Dreispitz, Streitkolben/-hammer, Schwertern und was sich sonst noch in der Waffenkammer findet, wobei die Art der Waffe nur untergeordnet einen Einfluss auf das Gameplay hat. Lediglich die Distanz (nah oder fern) der verschiedenen Angriffsarten müsst ihr den Kämpfern anpassen. Erfolgreiche Treffer nagen am Lebensbalken eures Gegenübers und erhöhen euren Ruhm, der eure Angriffe stärkt. Jubelt ihr nach einem direkten Treffer, gibt es einen extra Schub für die Ruhmesleiste.
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Bedienung |
Schwere Geschütze |
verschiedene Angriffsarten gut zu erreichende Tastenkombinationen Spezialattacken mit "Active-Time-Events"
stark begrenzte Arenen
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Leichter Angriff, schwerer Angriff, Spezialattacke, Block, Lähmungsattacke und Jubelpose - das Repertoire der Kämpfer möchte gekonnt auf das Ziffernfeld gebracht werden. Die beiden Kämpfer schauen sich stets direkt an, ihr könnt also nicht in den Rücken eures Kontrahenten gelangen. Zurückweichen könnt ihr ebenfalls nur im gewissen Rahmen, womit die Kampfabstände ziemlich starr definiert sind. Einen leichten Angriff gibt es beim Druck auf die Aktionstaste. Drei Mal in Folge ausgeführt ergibt es die einzige Kombo im Spiel. Drückt ihr gleichzeitig den Stern, wird ein schwerer Angriff daraus. Spezialattacken lassen sich etwas schwieriger ausführen, können dafür aber nicht geblockt werden. Stern gedrückt halten, dann nach unten und direkt im Anschluss nach links. Es folgt der nett in Szene gesetzte Angriff, bei dem ihr an bestimmten Stellen mit der 5 einen Schlag ausführen müsst, um ordentlich Schaden zu verteilen. Auf dem Papier liest sich die Bedienung nicht sonderlich komfortabel, spielt sich in der Praxis aber zufrieden stellend gut.
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Einstieg |
Gehorche, du Wurmling! |
neun Lektionen Erklärungen in Textform + Symbolik
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In neun Lektionen bringt euch Ausbilder Proximo die Spielregeln der Arena bei und lässt euch den ersten Kontrahenten in den Staub des Kolosseums schicken. Neben Erklärungen in Textform helfen euch direkt dazu eingeblendete Symbole beim Erlernen von Bewegung, Angriffsfolgen und Co..
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Grafik |
Grüße vom Abgrund |
schicke 3D-Engine keine Ruckler dynamische Kamera einige nette Spezialeffekte
Animationen nur Güteklasse 2- Hintergünde zu steril
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Entwickler Fishlabs schickt erneut seine Abyss Engine ins Feld, die uns zuletzt bei Rally Master Pro überzeugen konnte, wobei die Akteure nicht ganz so beeindruckend wirken wie die Rallyboliden. Die Animationen sind dafür einfach nicht geschmeidig genug, wobei nicht vergessen werden darf, dass es weiterhin ein Handyspiel ist! Den Hintergründen hätte ein liebevolles Detail hier und da ebenfalls gut zu Brust gestanden. Keine Ruckler, dynamische Kamerafahrten und der ein oder andere nette Grafikeffekte reichen aber noch locker für die (Fast-)Höchstpunktzahl.
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Sound |
Schockmomente |
Soundeffekte beim Jubel/Attacke sind OK...
... ansonsten fehlender Soundtrack
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Schade, dass auf den Sound immer so wenig Wert gelegt wird. Im Menü noch eine annehmbare Soundschleife, im Spiel dann dumpfes Publikumsgejubel und ein zartes Tönchen bei den Attacken. Damit bleibt das alte Rom zu farblos.
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Fazit von Lars Hilbig |
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Premium








drei Singleplayermodi
verschiedene Waffen haben kaum Einfluss auf das Gameplay

Cycrus
geschrieben am 04.10.2008 17:32Fluglotze
geschrieben am 12.10.2008 16:57Müsste das hier noch iwo rumliegen haben.
Pikkuger
geschrieben am 12.10.2008 18:51