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Bridge Bloxx - Kurztest Handy


Publisher: Handy-Games Developer: Handy-Games
Genre: Geschicklichkeit Release: 01.07.2008
Handy
Bridge Bloxx mehr Informationen

Bedienung

8 Punkte

Spieltiefe

8 Punkte

Grafik

6 Punkte

Sound

5 Punkte

Einstieg

8 Punkte

Multiplayer

0 Punkte

Bedienung

Starke Hand


Schnelltasten
Mit Schnelltasten gelangt ihr in das „Baumenü“ (Einer Zeile am unteren Bildschirmrand), wählt dort munter zwischen den Bauteilen und dreht/platziert sie anschließend mit den Zifferntasten. Außer „Simpel und eingängig!“ gibt es daher auch nicht mehr zu sagen.

Spieltiefe

Brücklebauer


Álte Vorlagre gut umgesetzt
verschiedene Levelziele
30 Level
mehrere Lösungswege
Eine zerstörte Eisenbahnbrücke und ein herannahender Zug, der dennoch unbeschadet hinüber möchte? Wenn nicht gerade Superman zur Stelle ist, hilft da nur der flinke Bau einer Brücke! Ganz getreu den Wurzeln des sehr bekannten Bridge Builder hat Entwickler HandyGames mit Bridge Bloxx ein ziemlich warmes Eisen im Feuer. Die Mischung aus architektonischer Eingebung, dem Auge für ein bisschen Physik funktioniert wunderbar über die 30 Level und macht das Spielen der Handyneuauflage zum Vergnügen. So baut ihr unter und den nicht allzu großzügig bemessenen Zeit- und Budgetlimits aus vorgegeben Bauteilen stabile Konstruktionen zusammen, über die anschließend ein voll besetzter Personenzug fahren kann. Dabei sind natürlich nicht immer sind alle Teile verfügbar. Mal sind nur Dreieckselemente zum Bau da, ein anderes Mal führt der Weg nur über eine Hängebrücke und im nächsten Level ist eine Konstruktion aus Stein der Schlüssel zum Erfolg. Das motivierende an Bridge Bloxx ist dabei, dass es oft viel mehr als eine Lösung gibt. Spielt ihr erfolgreich, dann habt ihr mehr Geld zur Verfügung für entsprechend viele Bauteile. Fehlt das Geld, müsst ihr mit weniger auskommen und intelligenter Bauen – das Gefühl, selber eine Lösung zu finden und nicht einer vorgegebenen Lösung hinterher zujagen, ist Motivation pur.

Grafik

Materialmix


Durchschnittlich abwechslungsreich
drei Baumaterialien samt Hintergründen
Steinbögen, Metallstreben und gewagte Holzkonstruktionen. Die Materialen der Brückenelemente sehen gut aus und bringen ihre eigenen Hintergründe und Settings mit. Grünes Gras und hohe Berge in der Ferne, eine Skyline samt blankem Beton oder rötliche Berghänge. Immer gleich ist der leicht animiert Fluss, den es zu überbrücken gilt. Sollten eure Augen also einmal nicht auf der Konstruktion ruhen, gibt es genug zu sehen. Ganz nett sind auch die kleinen Explosionen, wenn die Brücke in sich zusammenstürzt oder der Zug in den reißenden Fluten versinkt.

Sound

Genremix


Ein bisschen von allem...
... nur ohne Abwechslung
Die Hintergrundmelodien erinnern an eine Mischung aus dem Titelsong von „Thomas, die kleine Lokomotive“, einem Jahrmarkt und Super Mario World. Nervig? Ein bisschen, aber sie lassen sich ja in den Optionen ausstellen, sollte die Endlosschleife einmal zu viel werden.

Einstieg

Hängepartie?


Grundlegende Konstruktionen im Tutorial geklärt
Feinheiten zum selber Lernen
Das umfangreiche Tutorial stellt erste grundlegende Konstruktionen vor und hilft beim Erlernen der (sehr leichten) Steuerung. Neben den normalen „Baue eine Brücke“-Level werden auch die „Reiße vorher gezielt Teile der Brücke mit Dynamit ab bevor du baust“-Level vorgestellt, in denen ihr (wie ihr euch bei dem Namen sicherlich denken mögt) vor dem eigentlichen Bau das Gewirr auf dem Bildschirm durch gezielte, natürlich Geld kostende, Sprengungen bereinigt und dann der Architektur euren letzten Schliff verpasst.

Fazit von Lars Hilbig

Erneut eine altbekannte Idee, erneut ein leicht modifiziertes Gameplay, erneut eine silbrig glänzende Vorzeigeumsetzung von HandyGames! Es wird zwar nicht alles richtig gemacht, aber sind die kleineren Schönheitsfehler durchaus zu verkraften. Vorneweg sind hier die knappen Zeitlimits zu nennen. Gehetztes Bauen ist kein Vergleich zum entspannten Tüfteln über viele Minuten! Da sich die Zeitlimitlevel jedoch in Grenzen halten, sei dieser Makel schnell vergessen. Ansonsten fehlte mir eigentlich nur die aus der Vorlage bekannte Anzeige der „kritischen“ Konstruktionspunkte, die den physikalischen Aspekt der Spielidee stets so nett herausstellen konnte. Der Rest ist super!

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