In dem neuen PC-Adventure Memento Mori, das der Hamburger Publisher dtp heute ankündigt, erwarten den Spieler zwei Hauptcharaktere. Er soll das Geheimnis um den St. Petersburger Kunstraub, den mysteriösen Orden und dessen Machenschaften mit Hilfe von Larisa Svetlova und Maxim Durand lösen.
Drei Gemälde werden über Nacht aus der altehrwürdigen Eremitage in St. Petersburg gegen wertlose Kopien ausgetauscht. Eigentlich handelt es sich dabei auf den ersten Blick um einen gewöhnlichen Kunstraub, doch Oberst Ostankovic, Leiter des Kunstraub-Dezernats der St. Petersburger Polizei, weiß mehr. Er verdächtigt einen finnischen Geheimbund, die Raube begangen zu haben.
Das Spiel nimmt Bezug auf einen außerhalb von Kunst-Insider-Kreisen relativ unbekannten Orden. Der hat es sich zur Aufgabe gemacht, bestimmte Gemälde nicht ans Licht der Öffentlichkeit kommen zu lassen. Dazu beruft man sich auf eine Übersetzung der mittelalterlichen Lehrschriften „Ars Moriendi“. Hier wird erwähnt, dass der Mensch im Sterben dem Engel des Todes ins Gesicht blickt.
Immer wieder haben Maler auf der ganzen Welt in ihrem Wirken auf genau diesen Moment gewartet oder ihn künstlich hervorgerufen, um ihre Bilder mit einem Abbild des Engels des Todes vollenden zu können. Dieses haben sich die Anhänger zur Aufgabe gesetzt, um jeden Preis zu verhindern. Wenn möglich, so haben Recherche-Arbeiten ergeben, suchen sie den direkten Kontakt zum Künstler, um ihn von seinem Vorhaben abzubringen. Von Bestechungen mit hohen Geldsummen über Bedrohungen bis hin zum Mord – der Orden, so heißt es, schreckt vor nichts zurück.
Und so lässt der Geheimbund seit Jahrhunderten Kunstwerk um Kunstwerk verschwinden. Mit diesem Hintergrundwissen stellen sich einige Kunstraube in der jüngeren und älteren Geschichte plötzlich ganz anders dar. Darum weiß eben auch Oberst Ostankovic, und schlägt Alarm. Er setzt die 32-jährige Larisa Ivanovna Svetlova, eine seiner besten Kräfte im Dezernat und auch für Interpol in Lyon tätig, auf den Fall an. Larisa wiederum nimmt Kontakt zu dem 31-jährigen Maxim Durand auf, einem ehemaligen Kunstfälscher, der aufgrund seiner Kontakte zur Szene schon öfter als inoffizieller Informant für das Kunstraubdezernat tätig war.
Entwickelt wird Memento Mori vom tschechischen Team Centauri Production, veröffentlicht wird es Anfang 2008 unter dem Label ANACONDA.


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Conquester
geschrieben am 15.06.2007 17:11Timmy2k4
geschrieben am 15.06.2007 17:17stePHan
geschrieben am 15.06.2007 17:21B4ckFlip
geschrieben am 15.06.2007 17:23mastersin
geschrieben am 15.06.2007 17:31Selbst ich, als eig. sehr schneller Leser brauch mind. 2 1/2 Minuten um den gesamten Text so zu lesen um dann anhand meiner Erinnerungen und Bezug zum Text ein Kommentar zu verfassen. Dass man evtl. schnell tippen kann ist ja okay, aber bitte... sowas... 0o
@Thema mal wieder:
Die Geschichte über diesen Orden und irgendwelche Anspielungen zwecks Drohungen aufgrund irgendwelcher Engel (Todesengel o0) ... sehen mir arg nach der Verfilmung von "Illuminaten" von Dan Brown, dort war es vom Prinzip ja das Gleiche nur etwas anders. ...
Novem
geschrieben am 15.06.2007 17:34Hondo87
geschrieben am 15.06.2007 18:10Das zweite Bild mit der Baustelle erinnert sehr an Tunguska =)
Spratz
geschrieben am 15.06.2007 18:32könnte nen gutes spiel werden
Bird16
geschrieben am 15.06.2007 19:24GunSchot
geschrieben am 15.06.2007 20:03