Mein Wortschatz-Coach - Kurztest 
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Spieltiefe |
Lerneffekt? Vielleicht. Langzeitspaß? Nicht wirklich. Mittagspause? Absolut! |
stimmige Minispiele Ermittlung des Ausdrucksvermögens abwechslungsreich
nach kurzer Zeit hat man alles gesehen
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Der Sinn des Wortchatz-Coaches ist es, das eigene Ausdrucksvermögen zu verbessern. Das geschieht durch verschiedene Mini-Spiele, die mehrere Formen von Gehirnakrobatik abdecken. So bekommt man beispielsweise ein Wort angezeigt, in dem ein Buchstabe fehlt. Diesen gilt es anschließend so schnell wie möglich mit dem Wii-Controller auf dem Bildschirm zu malen. Oder man landet vor einer Pinnwand, an der vier Zettel mit verschiedenen Begriffsdefinitionen hängen. Als Spieler muss man sich nun jede dieser Definitionen nacheinander durchlesen und dann so schnell wie möglich den passenden Begriff aus einer Tabelle am rechten Bildschirmrand aussuchen und auf die Pinnwand rüberziehen. All das geschieht natürlich unter Zeitdruck - ist man schneller als die vorgebene Zeit für den ausgewählten Schwierigkeitsgrad, so bekommt man zusätzliche Punkte gutgeschrieben, ist man zu langsam werden Punkte abgezogen. Insgesamt stehen 6 Mini-Wortspiele zur Verfügung, die es zu absolvieren gilt. Alle Ergebnisse aus den einzelnen Minispielen werden jeden Tag zusammengerechnet, um daraus das tägliche Pensum des Spielers (täglich zu erreichende Wortzahl) zu ermitteln. Je besser man generell in den Spielen abschneidet, desto besser wird mit der Zeit auch das in Prozenten angegebene Ausdrucksvermögen des Spielers.
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Bedienung |
Der Wii-Controller hat's einfach drauf |
simpel und intuitiv auch unter Zeitdruck gut spielbar
träge bei "Fehlender Buchstabe"
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Wie bei den meisten Wii-Spielen geht auch die Steuerung des Wortzchatz-Coaches recht simpel von der Hand. Das einzige, was es in den meisten Minispielchen zutun gibt, ist oft das einfache herüberziehen von Begriffen oder Buchstaben auf eine bestimmte Fläche. Etwas komplizierter und unhandlicher ist da schon die Steuerung im Minispiel "Fehlender Buchstabe". Wegen der Bewegungsträgheit des Wii-Controllers ist es nicht gerade die einfachste Disziplin, unter Zeitdruck einen bestimmten Buchstaben auf den Bildschirm zu krizzeln. Dennoch muss gesagt werden: egal wie hässlich man einen Buchstaben auf die Tafel malt, das Spiel erkennt ihn nahezu immer.
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Grafik |
Zweckmäßig und nicht mehr |
zweckmäßige 2D-Grafik übersichtlich
keine optischen Highlights generell wenig los auf dem Bildschirm
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Viel Grafik gibt es im Wortschatz-Coach nicht gerade. Außer animierten Trainer-Figuren, die den Spieler während seiner Wissens-Laufbahn unterstützen, durchs Tutorial leiten, ihm generelle Tipps geben oder Lobe bei etwaigen Erfolgen aussprechen, gibt es meistens nur unbeeindruckende, aber stilvolle 2D-Hintergründe zu sehen. Auf denen laufen dann je nach Spiel unterschiedliche Animationen ab - für die Zwecke des Spiels zwar ausreichend, für's Auge aber kein Lichtblick.
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Sound |
Es dudelt überall |
langweilige Hintergrundmusik
nicht störend
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Obwohl man ja sagt, dass klassische Musik beim Lernen die Konzentrierung erhöhen soll, muss man während der eigenen Wortschatzerweiterung auf Opernarien verzichten. Anstatt dessen stehen wie schon so oft lediglich standarmäßige Fahrstuhlmelodien auf der Playlist. Störend sind sie allerdings nicht.
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Einstieg |
Kinderleicht |
Tutorial Spielanleitungen stets abrufbar
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Ohne viel um den heißen Brei herumzureden, wird man vom 3D-Trainer in die Spielmechanik eingeführt. Bevor man sein eigenes Profil erstellt, absolviert man einen Grundlehrgang sowie die Erstermittlung des Ausdrucksvermögens. Danach kann man sich selbst durch jedes Minispiel und drei Schwierigkeitsgrade durchspielen - neue Spiele und Schwierigkeitsgrade werden erst freigeschaltet, wenn man in den bestehenden Spielen ausreichend Punkte erspielt.
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Multiplayer |
Ätsch, ich kenn ein Wort, das du nicht kennst! |
bis auf eins sind alle Mini-Spiele aus dem Einzelspieler enthalten
nutzt sich mit der Zeit ab
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Wer der Ansicht ist, sein eigenes Gehirn schon genug strapaziert zu haben, der darf den Wortwettbewerb wahlweise auch gegen Freunde bestreiten. Bis zu vier Spieler dürfen sich in fünf Disziplinen duellieren und gegenseitig ihren Wortschatz auf die Prüfung stellen.
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Fazit von Andreas Balazik |
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stimmige Minispiele
nach kurzer Zeit hat man alles gesehen
