GC 08: Pure - Vorschau 

Wenn die Speed Lines durch euer Haar wehen, der Schlamm schmatzend gegen das Visier klatscht und neben euch ein dumm dreinblickender Kerl auf den Boden klatscht, sich böse überschlägt und wenige Sekunden später munter lächelnd erneut auf seinem Quad sitzt, dann seid ihr bei Pure angekommen.
Seichte Landung
Zu Beginn der Entwicklung stand ein weit offenes Fenster, aus dem jegliche Form von Realismus und bremsenden Spieleinflüssen geworfen wurde. Pure setzt euch hinter den Lenker diverser Quads und lässt euch mit irrwitziger Geschwindigkeit und waghalsigen Stunts durch scheinbar jungfräuliche Berggegenden rasen.
Der Spagat zwischen arcadelastigem Gameplay und authentischer Grafik ist den Jungs und Mädels der Black Rock Studios dabei wunderbar gelungen. Durch viel Grünzeug, eine Menge Matsch, Seen, stillgelegte Industriegelände oder Ruinen schlängeln sich die nur grob vorgegeben Strecken.
An jeder Ecke finden sich haushohe Rampen, Abkürzungen durch die engsten Gassen und viel Raum für hohe Geschwindigkeiten. Durch die direkte Steuerung und die unerschütterlichen Fahrer sind kleine Rempler mit Objekten kein Problem und führen nur selten zum Sturz. Ihr müsst schon gehörig Hand anlegen und mit Karacho in einen Baum rasen, damit es euch vom Sattel reißt. Und selbst dann geht es nach wenigen Sekunden munter gestylt wieder auf die Piste. Gleiches gilt für die spektakulären und teils viele hundert Meter weiten Sprünge, bei denen wunderbar Zeit bleibt, um tief in die Trickkisten zu greifen.
„We wanna get the player up in the air 60% of the time…“ lautet das Motto und zu voll ist der Mund damit sicherlich nicht. Die Rampen sind schlicht riesig und finden sich zuhauf verteilt auf den gut 30 Kursen. Einmal in der Luft, vollführt ihr über den A-Knopf plus eine Richtungstaste (einmal drücken oder doppelt gedrückt) einen einfachen Stunt. Drückt ihr gleichzeitig eine Schultertaste, modifiziert ihr die Tricks, wodurch sich rein praktisch alleine hier sechszehn verschiedene Stunts ergeben.

„We wanna get the player up in the air 60% of the time…“ lautet das Motto und zu voll ist der Mund damit sicherlich nicht. Die Rampen sind schlicht riesig und finden sich zuhauf verteilt auf den gut 30 Kursen. Einmal in der Luft, vollführt ihr über den A-Knopf plus eine Richtungstaste (einmal drücken oder doppelt gedrückt) einen einfachen Stunt. Drückt ihr gleichzeitig eine Schultertaste, modifiziert ihr die Tricks, wodurch sich rein praktisch alleine hier sechszehn verschiedene Stunts ergeben.

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