In Zeiten, in denen Videospielliebhaber eine Drehsperre für Uwe Boll fordern, dass Erlebnis nach dem Genuss einer Dead or Alive-Verfilmung mit einer Hand voll Paracetamol gelöscht werden muss und in denen zu praktisch jedem Kinofilm ein Videospiel für alle erdenklichen Plattformen (inklusive Handy) folgt, geht die innige Freundschaft von Videospiel und Film in eine neue Runde.
Der Mensch gewöhnt sich an alles. Besonders an viel Geld, wovon Firmen bekanntermaßen nicht genug bekommen können. Und wer eignet sich da besser als potentieller Geldgeber, als bisher nicht erschlossene Zielgruppen?
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Lunatic4ever
geschrieben am 20.11.2008 09:51und was ist es geworden?
Ein absolut langweiliger Streifen,der den Tod der Familie nur beiläufig behandelt und stattdessen lieber Dämonen die zentrale Rolle im Film gibt. Es regnet oder schneit dauernd,optisch seht es gut aus aber darüber hinaus ist das einer der langweiligsten Actionfilme,die ich seit Längerem gesehen habe. Und gerade als man denkt "jetzt gibt es gar keine Slow Motion oder wie?" übertreibt es der Regisseur einmal gewaltig. Da lädt Max in der Luft seine Schrotflinte durch und ballert in Zeitlupe einen Kerl weg. Cool,denkt ihr? Ja,wäre es wenn die Szene nicht 5 Stunden dauern würde und in den bisherigen Verlauf des Filmes passen würde.
Bodenlose Enttäuschung.Kann schon verstehen,warum sich selbst die Entwickler vom Spiel von dem Film distanziert haben.
the_bobby_bear
geschrieben am 03.12.2008 23:46