Das Finale der ESL Pro Series findet am Wochenende des 6. und 7. Dezember in der EXPO XXI in Köln statt. Die 64 besten Spieler von über 880.000 Teilnehmern der Electronic Sports League (ESL) kämpfen um die deutsche Meisterschaft im elektronischen Sport und 165.000 Euro Preisgeld. An 15 Spieltagen ermittelte die Liga Deutschlands beste Computerspieler in den Mannschaftsdisziplinen Counter-Strike, Counter-Strike: Source und FIFA 08 sowie in der Einzeldisziplin Warcraft 3.
Zu den Teilnehmern gehören die amtierenden Meister mousesports in Counter-Strike 1.6, Daniel „XlorD“ Spenst in Warcraft 3 sowie SK Gaming in der Disziplin FIFA 08 mit den Weltmeistern Daniel und Dennis Schellhase.
Am Samstag, dem 6. Dezember, ab 10 Uhr, veranstaltet Turtle Entertainment im Rahmenprogramm der ESL Pro Series Finals die Eltern-LAN. Interessierte Eltern haben die Möglichkeit, aktuelle eSport-Titel zu spielen und mit Experten über den häuslichen Medienkonsum zu diskutieren. Die Eltern-LAN ist ein gemeinsames Projekt von Turtle Entertainment, dem europäischen Marktführer im elektronischen Sport, der spielbar.de, dem interaktiven Angebot der Bundeszentrale für politische Bildung, dem Spieleratgeber-NRW vom ComputerProjekt Köln e.V. und dem Institut Spielraum der Fachhochschule Köln.
Die Electronic Sports League präsentiert zusammen mit NCsoft das Guild Wars-Finale der ESL Major Series in der EXPO XXI. Die weltbesten Guild Wars-Teams kämpfen am 6. Dezember ab 15 Uhr um den Titel und 8.500 Euro an Preisen.
"Zum zweiten Mal findet das Finale der ESL Pro Series in der EXPO XXI statt. Für die über 5.000 erwarteten Besucher haben wir hier den perfekten Standort gefunden. Wir freuen uns auf ein spannendes und unterhaltsames Wochenende mit Fanchören und brillanten Spielen", so Ibrahim Mazari (34), Pressesprecher des ESL-Betreibers Turtle Entertainment GmbH aus Köln.
Die Finalbegegnungen der ESL Pro Series sind der Höhepunkt der bundesweiten Intel Friday Night Game-Tour. Diese eSport-Stadion-Tour startete auf der Games Convention 2008 in Leipzig und führte durch zehn deutsche Großstädte. Durchschnittlich 1.200 Zuschauer feuerten ihre Helden auf dem Weg zu den Finalspielen an.


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